Polierpads erklärt: Welches Pad für Cutting, Polishing und Finish?

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Poliermaschine mit Schaumstoff-Polierpad auf Autolack

Das richtige Polierpad entscheidet über das Ergebnis genauso stark wie die Politur selbst. Grobe Pads tragen Kratzer ab, weiche Pads bringen den finalen Glanz. Wer Pad-Härte und Politur aufeinander abstimmt, poliert schneller und sicherer. Dieser Ratgeber ergänzt unsere Anleitung Lack polieren in 3 Schritten.

Die drei Aufgaben eines Pads: Cutting, Polishing, Finish

  • Cutting (Schneiden): Harte Schaumstoff- oder Wollpads tragen tiefere Kratzer und Hologramme ab – kombiniert mit einer Heavy-Cut-Politur.
  • Polishing (Verfeinern): Mittelharte Pads glätten die Oberfläche mit einer Fine-Cut-Politur wie dem M330.
  • Finish (Hochglanz): Weiche Finishing-Pads bringen mit einer Finishpolitur wie dem M440 den letzten Glanz ohne neue Kratzer.

Pad-Farben und ihre Härte

Bei MacWag lässt sich die Härte an Bauform und Farbe ablesen:

Rotary oder Dual-Action (DA)?

Rotationsmaschinen liefern mehr Schnittleistung und eignen sich für starke Defekte – dafür die Rotary-Pads. Exzentermaschinen (DA) arbeiten schonender und anfängerfreundlicher – hier passen die Sandwich- und Slim-DA-Pads wie der Sandwich DA Orange Pad oder der Slim DA Green Pad.

Tipps für den Pad-Einsatz

  • Für jeden Schritt ein sauberes Pad verwenden – nie Heavy Cut und Finish mischen.
  • Pads während der Arbeit regelmäßig ausklopfen oder reinigen.
  • Immer mit dem am wenigsten aggressiven Pad beginnen und nur bei Bedarf gröber werden.

Fazit

Cutting, Polishing und Finish brauchen jeweils das passende Pad. Wer mit dem mildesten Pad startet und Härte, Politur und Maschine aufeinander abstimmt, erzielt tiefen Glanz ohne Risiko für den Lack.

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